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re:publica 08 II und die Medien

Der Südkurier schreibt über die re:publica . Aber! Arbeiten beim Südkurier eigentlich Journalisten? Recherche gehört jedenfalls dazu, dann hätte man auch gewusst was eine Abmahnung ist. "A uch Abmahnungen müsste der Blogger dann möglicherweise auf seiner Plattform zulassen ." Abmahnungen brauch man nie zulassen, die landen von alleine im Briefkasten. Auch zuhören gehört dazu. " Der Rechtsanwalt Thorsten Feldmann glaubt sogar, dass durch zweifelhafte Gerichtsentscheidungen viele Blogger aus Angst vor Haftungsauflagen lieber gleich ganz aufhören. " Jedenfalls war in Feldmanns Diskussionsrunde eher die Rede, bei dieser Rechtsunsicherheit für Blogger in die Anonymität zu flüchten. Aufgabe wurde nie als eine Option thematisiert. " Dort gab es vor allem ein Thema: " Ja das Thema war wie bekomme ich die vielen thematisch verschiedenen Vorträge unter einen Hut. Und der Herr Niggelmeier wird sich bestimmt über folgende Zeile freuen. " So berichtete Stefan Nig...

Der Beweis

Hier nochmal der Beweis für alle Ungläubigen,dass ich mich nicht nur in Schöneberg rumtrieb sondern auch auf der Konferenz war. Kittyluka schrieb hier: "V ielen dank übrigens an ... oha, name vergessen... na jedenfalls an den Autor vom shadowblog (erschreckend, sowas kann ich mir merken) für das spontan spendierte Bier. War lecker

re:publica 08 I

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Mein Kopf brummt ich versuche erste Gedanken in eine Typo zu pressen. Das erstes mal auf dieser Veranstaltung und wow. Mehr als 800 Blogger 3 Tage lang auf einem Haufen. Erst steht man recht alleine da, kommt dann aber sehr schnell mit andern in Kontakt. Warm und herzlich werd ich aufgenommen, ein erstes "... wer bist du , was machst du ..." und schon ist man im Gespräch. Der Konferenzplan ist üppig gefüllt und zum Abend hin mit unterhaltenden Beiträgen abgerundet, wie zB. " Web Side Story ". Und selbst meine "Internethelden" sind alle einfach auch nur Menschen. Ein Beitrag über die Veranstaltung in der Taz.de.